


BIP
Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung
von R. Hossiep, M. Paschen, O. Mühlhaus
Einsatzbereich:
Das BIP ist speziell für Anwendungen im Personalmanagement entwickelt worden (Personalauswahl und -platzierung, Trainings- und Coachingmaßnahmen, Feedbackprozesse sowie Karriereberatung).
Das Verfahren:
Überfachliche Kompetenzen stellen eine bedeutsame Determinante des beruflichen Erfolgs dar. Hier setzt das BIP mit der Erfassung von im Berufsleben relevanten Persönlichkeitsfassetten an. Mit insgesamt 14 Dimensionen werden persönliche Eignungsvoraussetzungen wie Arbeitsverhalten (Gewissenhaftigkeit, Flexibilität, Handlungsorientierung), Berufliche Orientierung (Leistungsmotivation, Gestaltungsmotivation, Führungsmotivation) und Soziale Kompetenzen (Sensitivität, Kontaktfähigkeit, Soziabilität, Teamorientierung, Durchsetzungsstärke) ebenso erfasst wie die Psychische Konstitution (Emotionale Stabilität, Belastbarkeit, Selbstbewusstsein). Neben dem Selbstbeurteilungsfragebogen existiert ein Fremdbeschreibungsbogen, der zum Abgleich von Selbst- und Fremdbild genutzt werden kann. Für die 2. Auflage wurde das Manual komplett überarbeitet. Die Normierungsstichprobe wurde auf über 9.000 Personen und für spezielle Funktionsbereiche (z.B. Vertrieb) erweitert. Validitäts- und Reliabilitätsbefunde wurden noch breiter abgesichert. Die Handhabbarkeit aller Arbeitsmaterialien wurde verbessert.
Zuverlässigkeit:
Es werden Reliabilitätskennwerte auf gutem Niveau erreicht (Cronbachs Alpha der 14 Dimensionen zwischen alpha = .74 und .91), Retest-Reliabilitäten zwischen rtt = .71 und .79. Für einen Zeitraum von 2-3 Jahren bewegen sich die Retest-Reliabilitäten aller Skalen auf hohem Niveau von über rtt = .70.
Gültigkeit:
Untersuchungen zur Validität haben gezeigt, dass es substanzielle Zusammenhänge der BIP-Skalen mit Merkmalen beruflichen Erfolges und beruflicher Zufriedenheit gibt. Zusammenhänge zwischen BIP-Skalen und Einkommen, Hierarchiestufe oder beruflicher Zufriedenheit bewegen sich auf einem Niveau von r = .41 - .49. Mit der 2. Auflage können auch Validitätskennwerte zur Übereinstimmung mit grundlegenden persönlichkeitsorientierten Fragebogenverfahren (NEO-FFI, 16 PF-R, EPI) vorgelegt werden. Die Kennwerte liegen für verwandte Konstrukte zwischen r = .54 und .84.
Normen:
Die zur Normierung herangezogene Gesamtstichprobe konnte für die 2. Auflage auf 9.303 Personen erweitert werden. Es liegen Normen für Hochschulabsolventen, für verschiedene betriebliche Hierarchiestufen sowie für unterschiedliche Funktionsbereiche (z.B. Vertrieb) vor. Mit der 2. Auflage werden auch Normen für weibliche Fach- und Führungskräfte vorgelegt.
Bearbeitungsdauer:
Die Durchführungszeit des BIP™ liegt bei etwa 45 Minuten.
BOMAT - advanced - short version
Bochumer Matrizentest
von R. Hossiep, D. Turck, M. Hasella
Einsatzbereich:
Eignungsdiagnostik und Personalentwicklung bei Studierenden und Absolventen von Hochschulen und Fachhochschulen sowie beim akademisch vorgebildeten Management. Ebenfalls geeignet zur Unterstützung der Identifikation von "high potentials". Das Verfahren bietet sich an, wenn der Zeitrahmen sehr begrenzt ist.
Das Verfahren:
Bei diesem Verfahren handelt es sich um die Kurzform des BOMAT - advanced -. Dementsprechend dient das Verfahren der Erfassung der Allgemeinintelligenz und Intelligenzkapazität im hohen kognitiven Leistungsbereich. Es handelt sich um ein sprachfreies Verfahren, welches in Form von Matrizenaufgaben das komplexe, logisch-schlussfolgernde Denken erfasst. Der BOMAT liegt in zwei Parallelformen (Form A und B) vor, die speziell für die oben genannten Zielgruppen konzipiert und auch an diesen normiert worden sind. Die Aufgabe des Probanden ist es, das jeweils leere Feld einer 5 x 3-Felder-Matrix durch eine von sechs Antwortmöglichkeiten korrekt zu ergänzen. Die Durchführung kann einzeln oder in Gruppen erfolgen. Bewertet wird die Leistung des Probanden bezüglich der 29 Testitems. Diesen vorangestellt sind 10 Übungsaufgaben. Im Anschluss an jedes Beispielitem erfolgt eine Darstellung der relevanten Lösungsstrategien einschließlich der korrekten Beantwortung.
Zuverlässigkeit:
Die interne Konsistenz beträgt für beide Testformen alpha = .92. Die Split-Half-Reliabilität liegt für beide Formen bei r = .89. Die Paralleltest-Reliabilität beträgt r = .86.
Gültigkeit:
Die externe Validität (Korrelation mit der Abitur-Durchschnittsnote) liegt bei r = -.33 für Form A und r = -.35 für Form B. Die interne Validität (Korrelation mit den Rohwerten des ZVT) ist mit r = .58 für Form A und r = .51 für Form B ausgewiesen.
Normen:
Die Normen (N = 668) liegen in Form von Sten-Werten, Dezilen und Prozenträngen vor.
Bearbeitungsdauer:
Insgesamt werden ca. 75 Minuten benötigt, die reine Testzeit beträgt 45 Minuten.
GPOP - Golden Profiler of Personality
Deutsche Adaptation des Golden Personality Type Profiler
von J. P. Golden, R. Bents, R. Blank
Einsatzbereich:
In Organisationen, in der Beratung von Einzelpersonen und Arbeitsgruppen zur Leistungsoptimierung, Entwicklung und Coaching von Führungskräften, Teamanalyse und -entwicklung, Laufbahn- und Karriereberatung sowie zur Steigerung von sozialer Kompetenz.
Das Verfahren:
Der Golden Profiler of Personality (GPOP) ist ein Fragebogen, dessen 116 Items fünf Dimensionen zugeordnet sind. Vier dieser Dimensionen messen Wahrnehmungs- und Urteilspräferenzen im Sinne der Persönlichkeitstheorie von C. G. Jung: • Extraversion (E) / Introversion (I) • Sinneswahrnehmung (S) / Intuition (N) • Analytisches Entscheiden (T) / wertorientiertes Entscheiden (F) • Strukturorientierung (J) / Wahrnehmungsorientierung (P) Die fünfte Dimension (Anspannung / Gelassenheit) beschreibt den aktuellen Stressgrad der Person und dessen Auswirkungen auf das Verhalten. Diese fünf Dimensionen bestimmen die Interaktion einer Person mit der Umwelt und die Verarbeitung von Informationen. Den einzelnen Dimensionen sind jeweils fünf Konstrukte (Fassettenskalen) zugeordnet, die die individuellen Ausprägungen differenzierter beschreiben. Auf der Grundlage der Skalenwerte erfolgt eine Zuordnung zu einem von 16 Persönlichkeitsmustern. In der Ergebnisrückmeldung werden diese Persönlichkeitsprofile differenziert nach sieben Bereichen beschrieben (s. Abbildung)• Darauf basierend werden Anregungen für die individuelle Entwicklung gegeben. Der GPOP zeichnet sich zudem aus durch: • differenzierte Antwortmöglichkeiten auf einer siebenstufigen Skala • Erfassung des aktuellen Stressgrads • Auswertung als Ergebnisreport • Kombination von Typentheorie und differenzierter Ergebnisrückmeldung in Form von Global- und Fassettenskalenwerten Damit entspricht der GPOP in einzigartiger Weise der Grundintention der Typentheorie, deren Basis die unverwechselbare Individualität der Person ist. Der Golden Profiler of Personality basiert auf den Arbeiten von C.G. Jung, Alfred Adler, Gordon W. Allport, Hans J. Eysenck, J.B. Myers und K.C. Briggs. Eine Einführung in die Grundlagen der Theorie der psychologischen Typen bietet das Begleitbuch "Typisch Mensch" von R. Bents und R. Blank. Der GPOP wird ausschliesslich computerisiert ausgewertet.
Zuverlässigkeit:
Die internen Konsistenzkoeffizienten (Cronbachs Alpha) liegen für die Globalskalen zwischen alpha = .82 und alpha = .90. Die Split-Half-Koeffizienten nach Guttman liegen zwischen r = .81 und r = .89.
Normen:
Das Verfahren wurde an einer Probandenstichprobe normiert, die 2.568 Personen umfasst.
Bearbeitungsdauer:
Die Durchführungszeit beträgt ca. 30 Minuten.
IBES
Inventar berufsbezogener Einstellungen und Selbsteinschätzungen
von B. Marcus
Einsatzbereich:
Ab 16 Jahre. Berufseignungsdiagnostik und Forschung in Organisations- und Persönlichkeitspsychologie.
Das Verfahren:
Mit dem Inventar berufsbezogener Einstellungen und Selbsteinschätzungen (IBES) liegt erstmals in deutscher Sprache ein spezielles Persönlichkeitsverfahren vom Typus so genannter Integrity Tests vor, die sich in Nordamerika seit langem als eine der validesten Methoden zur Personalauswahl bewährt haben. Das IBES ist ein Selbstberichtsverfahren, das aus 115 Items in neun Subskalen besteht, die sich teils der einstellungs-, teils der eigenschaftsorientierten Variante von Integrity Tests zuordnen lassen. Zum ersten Teil gehören die Fassetten Vertrauen, Verbreitung unerwünschten Verhaltens, Nicht-Rationalisierung und Verhaltensabsichten, zum zweiten Teil Gelassenheit/Selbstwertgefühl, Zuverlässigkeit/Voraussicht, Vorsicht, Zurückhaltung und Konfliktmeidung. Für praktische Anwendungen wird jedoch empfohlen, in erster Linie auf den Gesamtwert zurückzugreifen, der nicht als Messwert für ein homogenes Konstrukt aufzufassen ist, sondern unterschiedliche Merkmale aufgrund ihrer Beziehung zum Kriterium kontraproduktiven bzw. abweichenden Verhaltens in Organisationen (z.B. Mitarbeiterdiebstahl, Absentismus, kollegenschädigendes Verhalten, Substanzmissbrauch) zusammenfasst.
Zuverlässigkeit:
Die interne Konsistenz (Cronbachs Alpha) liegt für den Gesamtwert in verschiedenen Stichproben zwischen alpha = .91 und .94, für die Subskalen im Mittel bei etwa alpha = .73. Die Retest-Reliabilität über einen Zeitraum von fünf Monaten liegt bei rtt = .89 für den Gesamtwert und zwischen rtt = .76 und .90 für die Subskalen.
Gültigkeit:
In Übereinstimmung mit Befunden zu amerikanischen Integrity Tests korreliert der Gesamtwert des IBES substanziell (r = .40) mit den Dimensionen Emotionale Stabilität, Veträglichkeit und Gewissenhaftigkeit des Fünf-Faktoren-Modells der Persönlichkeit (gemessen mit dem NEO-PI-R). Ebenfalls erwartungskonform sind die Beziehungen zu Selbstkontrolle, sozialer Erwünschtheit und beruflichen Interessen sowie die weitgehende Unabhängigkeit von allgemeiner Intelligenz (r = .02 bis .07). Der Zusammenhang mit dem hauptsächlichen Zielkriterium kontraproduktiven bzw. devianten Verhaltens wurde in acht Stichproben mit zusammen mehr als N = 1.400 Teilnehmern untersucht. Alle Korrelationen mit dem IBES-Gesamtwert liegen zwischen r = .46 und .55. Ebenfalls mit großer Konsistenz korreliert das IBES mit fremdbeurteilten beruflichen und akademischen Leistungen sowie mit beruflicher Zufriedenheit.
Normen:
Für den Gesamtwert und die einzelnen Skalen stehen einheitliche Normen zur Verfügung, die ausschließlich bei externen Bewerbern aus unterschiedlichen Branchen und Berufsgruppen erhoben wurden (N = 332).
Bearbeitungsdauer:
Ca. 25 Minuten inklusive Instruktion.
NEO-FFI
NEO-Fünf-Faktoren-Inventar
von P. Borkenau, F. Ostendorf
Einsatzbereich:
Jugendliche und Erwachsene. Einsatzmöglichkeiten in der Klinischen Psychologie, der Schullaufbahn- und Studienberatung, in Berufsberatung, Personal- und Organisationspsychologie sowie zu Forschungszwecken.
Das Verfahren:
Das NEO-FFI nach P.T. Costa und R.R. McCrae ist ein multidimensionales Persönlichkeitsinventar, das die wichtigsten Bereiche individueller Unterschiede erfasst. Umfangreiche faktorenanalytische Studien haben gezeigt, dass der Einschätzung von Personen in Fragebogen und auf Adjektivskalen fünf robuste Dimensionen zugrunde liegen. Das NEO-FFI erfasst mittels fünf Skalen und insgesamt 60 Items diese Dimensionen: Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrung, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit. Die in dieser zweiten Auflage des NEO-FFI berichteten Analysebefunde zu den Gütekriterien und den Normen beruhen überwiegend auf einer Stichprobe von 11.724 Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, welche das NEO-PI-R bearbeiteten. Da das NEO-PI-R alle Items des NEO-FFI einschließt, konnten diese Daten auch für Analysen zum NEO-FFI herangezogen werden. Weiterhin erlaubt dieser Datensatz die Mitteilung repräsentativer Normen. Die Itemauswahl blieb gegenüber der ersten Auflage unverändert.
Zuverlässigkeit:
Die internen Konsistenzen der fünf Skalen liegen zwischen alpha = .72 und alpha = .87, die Retest-Reliabilitäten (fünf Jahre) zwischen r = .71 und r = .82.
Gültigkeit:
Faktorenanalysen der Items des NEO-FFI sowie gemeinsame Faktorenanalysen der Skalen des NEO-FFI und anderer Persönlichkeitsinventare zeigen die Konstruktvalidität des Verfahrens. Untermauert wird diese durch substanzielle Korrelationen zwischen den Skalen des NEO-FFI und Selbsteinschätzungen auf Adjektivskalen (r = .54 bis r = .80) und Korrelationen zwischen Selbst- und Bekanntenbeurteilungen mittels NEO-FFI (r = .49 bis r = .61).
Normen:
Ngesamt = 11.724. Es werden Normen für eine bevölkerungsrepräsentative Quotenstichprobe sowie für 12 Geschlechts- und Altersgruppen berichtet. Mitgeteilt werden jeweils Prozentrang-, T- und Stanine-Normen sowie die Vertrauensintervalle der Skalenwerte.
Bearbeitungsdauer:
Ca. 10 Minuten.
NEO-PI-R
NEO-Persönlichkeitsinventar nach Costa und McCrae, Revidierte Fassung
von F. Ostendorf, A. Angleitner
Einsatzbereich:
Ab 16 Jahre; Einsatz in vielfältigen Bereichen der Forschung und Praxis, wie z.B. in der Klinischen Psychologie, der Psychiatrie, der Arbeits- und Organisationspsychologie, der Berufsberatung oder der Pädagogischen Forschung. Selbst- und Fremdbeurteilung.
Das Verfahren:
Dieser weltweit in der Forschung und klinischen Praxis wohl am häufigsten eingesetzte Fragebogen zur Messung des Fünf-Faktoren-Modells der Persönlichkeit basiert auf den Ergebnissen jahrzehntelanger faktorenanalytischer Forschung mit umfangreichen Bevölkerungsstichproben und klinischen Probandengruppen. Das revidierte NEO-Persönlichkeitsinventar (NEO-PI-R) erfasst mit 240 Items die Hauptbereiche interindividueller Persönlichkeitsunterschiede. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer differenzierten Messung der Hauptskalen (Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrung, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit) durch insgesamt 30 Fassetten. Im Vergleich zum NEO-Fünf-Faktoren-Inventar (NEO-FFI) ermöglicht das NEO-PI-R somit eine vollständige Erfassung des Fünf-Faktoren-Modells. Der Vorteil des NEO-PI-R liegt in seiner großen Bandbreite. Das Inventar ermöglicht somit eine umfassende und zugleich detaillierte Persönlichkeitsbeschreibung. Auch für die Erhebung von Fremdbeurteilungen, z.B. durch Familienangehörige oder Klinikpersonal, steht eine entsprechende Form (Form F) zur Verfügung.
Zuverlässigkeit:
Selbstbeurteilungsform (Form S): Interne Konsistenz der fünf Hauptskalen .87 - .92, der Fassetten .53 - .85. Retestreliabilität der Skalen nach einem Monat für die fünf Hauptskalen im Bereich von .88 - .91, für die 30 Fassetten .48 - .91 (Median: .83). Nach fünf Jahren: .74 - .78 (Hauptskalen) bzw. .53 - .78 (Fassetten). Fremdbeurteilungsform (Form F): Interne Konsistenz der Hauptskalen .89 - .95, der Fassetten .49 - .84 (Mittelwert .75).
Gültigkeit:
Die Kongruenz der deutschen und amerikanischen varimax-rotierten Faktoren der NEO-PI-R-Form S liegt im Bereich von .96 - .98, die der varimax-rotierten Faktoren der deutschen Formen S und F zwischen .98 und 1. Zahlreiche Untersuchungsergebnisse zur konvergenten und diskriminanten Validität liegen vor. Das Manual enthält u.a. Angaben über die Beziehungen der NEO-PI-R-Skalen zu verschiedenen Persönlichkeitstests (GT, TPF, FPI-R, BIP, LMI, MBTI, FRBS, 16 PF-R, EPQ-RK, PRF), Maßen kognitiver Kontrolle und habitueller Affektlagen (FKK, DC-D, PANAS), Intelligenzmaßen (BOTE, WMT, WST, LPS), Interessen (AIST) und berufsbezogenen Merkmalen (Testsystem pro facts).
Normen:
T-, Stanine- und Prozentrangnormen für die Hauptskalen und Fassetten der NEO-PI-R-Formen S und F (Gesamtstichprobe: N = 11.724). Bevölkerungsrepräsentative sowie Alters- (16 bis über 50 Jahre), geschlechts- und z.T. bildungsspezifische Normierung.
Bearbeitungsdauer:
Durchschnittlich ca. 35 Minuten. Etwa 90% der Probanden bearbeiten die Items des Inventars innerhalb von 45 Minuten.